Tag 20: Cape Reinga & Ninty Mile Beach

Da wir uns schon so weit nördlich befinden, wollen wir auch den letzen Zipfel erkunden. Also fahren wir mit dem Auto bis ganz in den Norden zum Cape Reinga, an dieser Stelle treffen Pacific und Tasman Sea aufeinander. Auf dem Rückweg fahren wir noch an den Ninty Mile Beach, der Strand ist zwar nicht so lang wie sein Name aber dennoch seeeeehr lang (ca. 100km). Da der Strand nur bei Ebbe und mit spezial Fahrzeugen befahrbar ist, machen wir einen kurzen Spaziergang am Strand. Auf dem Rückweg beobachten wir dann eine Gruppe Touristen in einem Cabrio die sich trotz Warnung, es sind wohl schon Autos in der Flut verschwunden, beim verlassen des Strandes festfahren. Aber auf die Kiwis ist Verlass und so ziehen diese den Wagen wieder raus und peitschen mit dem Auto die Düne mit voll Karacho wieder rauf auf die Straße. 












Kommentare

Tag 19: Russel

Heute hieß es ausschlafen und das Auto bleibt stehen. Wir fahren nach einem typisch englischen Frühstück mit der Fähre nach Russel. Die kleine geschichtsträchtige Stadt (war mal Hauptstadt von Neuseeland) ist ganz süß und wir gehen zum Long Beach auf der anderen Seite der Stadt. Denn diese kann sich glücklich schätzen und verfügt gleich über zwei Strände. 
Auch wenn diese als Tsunami-Brecher für andere Orte in der Bucht herhalten muss. 




Wir genießen das super Wetter und die herrliche Gegend mit Kaffee und Kuchen bevor es zurück nach Paihia geht. 











 
Kommentare

Tag 16: Coromandel


Heute geht es von Rotorua nach Tauranga um ein wenig die Halbinsel Coramandel zu erkunden. Die Stadt selbst ist im Gegensatz zu anderen Städten schon größer (50.000 Einwohner) und auch mehr auf Touristen eingestellt. Das liegt bestimmt nicht zuletzt auch an den tollen Stränden.

Der Ort Mt. Maunganui ist besonders touristisch aber alles nichts im Vergleich mit Touristenhochburgen in Europa. 

Wir erklimmten noch den Mt. Maunganui mit ca. 240 m Höhe und genießen den Ausblick auf die Stadt und die umliegende Gegend. 














Kommentare

Tag 15: die Maoris

Unser heutiger Tag steht ganz im Zeichen der Maoris, die Ureinwohner Ateoaora. Zunächst waren wir im Rotorua Museum und am Abend in einem Maori Dorf mit anschließendem Hangi Essen. Hangi bezeichnet die zubereitungsart von Fleisch, Fisch und Gemüse im Erdboden.




















Kommentare

Tag 14: Bye Hawkes Bay, willkommen in der Vulkangegend

Heute verlassen wir die schöne Gegend der Hawkes Bay. Jetzt verstehen wir warum JPs Bruder hier nicht mehr weg will. 

Ab jetzt begeben wir uns ins aktive Vulkangebiet in und um Rotorua. Es stinkt hier an vielen Orten sehr nach Schwefel und an allen Ecken dampft und blubbert es.
















Kommentare

Tag 18: Bay of Island

Heute ging es von Coromandel zur Bay of Island. Eigentlich nur 450km aber dank des Tempo 100km und der vielen Kurven, Berge, und Ortschaften dauert so eine Tour 6Std. und mehr aber das Wetter war ja schlecht an diesem Morgen. Wie sagte die Dame von der Rezeption "it's a little bit cold this morning!", stimmt es waren nur 18C über Null!!!

Im Ort Karawakawa wurde übrigens Hundertwasser begraben.










Kommentare

Tag 17: Hot water beach

Heute geht es mit dem Auto quer durch die Halbinsel Coromandel hin zum Hot Water Beach. Es gibt hier bei Ebbe eine Stelle an der man seinen eigenen warmen Pool buddeln kann, wenn man nicht aufpasst kann das Wasser bis zu 60-70Grad erreichen. So einige haben bereits Löcher gebuddelt (man kann sich auch Schaufel ausleihen) und wir halten mal die Füße rein. Und siehe da, eine angenehme Wärme.  
Nach einer Abkühlung im Meer und sonnen am Strand ging es dann über Thames wieder zurück.









Kommentare

Tag 13: Radtour rund um Napier

Ein sonniger Tag begrüßt uns und wir leihen uns Fahrräder aus um die Küste entlang zu fahren. Die Räder sind ganz gut und wir machen uns als erstes auf den Weg Richtung Bay View. Auf diesem Ende von Napier kommen wir am Hafen und an einige Restaurant, Hotels und Spielplätzen vorbei. Und einige sind bereits mit ihrem Boot aufs Meer hinaus. 

Wir drehen wieder um, da unser eigentliches Ziel ja die Weingüter der Umgebung sind. Man kann auf einem gut ausgebauten Radweg super an der Küste entlang fahren. Nach gut 2h Fahrt kommen wir zu den Weingütern die am Meer gelegen sind. Wir steuern das zweite von den dreien an und landen am Elephant Hill. Eine sehr schöne Auffahrt führte uns zum Restaurant mit Weinverkostung. 
Da wir auch noch zurück fahren müssen, beschließen jeweils einen Wein zu bestellen und genießen die tolle Gegend und das Wetter von der Terrasse aus. So lässt man es sich gut gehen. 

Auf dem Rückweg kämpfen wir mit Gegenwind und dem unbequemen Sattel. 




Kommentare (1)

Tag 12: Cape Kidnapper

Nach einem ersten Überblick über Napier, haben wir beschlossen unseren Aufenthalt zu verlängern und buchen eine Nacht mehr. Nach einem guten Frühstück und einer Stadt-Tour beschließen wir noch zum Cape Kidnappers zu fahren und siehe da, es gibt noch eine Tour um 17:00Uhr. Eigentlich wollten wir morgen fahren aber die Tour beginnt um 7:00Uhr und das ist eindeutig zu früh. Also schnell die Tour um 17 Uhr gebucht und an gehts per Traktor Richtung Cape Kidnappers. 
Dort gibt es eine der größten Tölpel-Kolonien Neuseelands und aktuell werden die Jungen aufgezogen. 











 
Kommentare

Tag 11: auf zur Hawkes Bay

Heute geht es mit der Fähre zurück nach Wellington und dann mit dem Auto nach Napier. Leider hat unsere Fähre eine Stunde Verspätung und es wird ein wenig hektisch, da unser Motel um 21:00Uhr schließt.






Kommentare

Tag 10: Back2Picton

Heute heißt es Bye Bye Motueka und zurück nach Picton. Auf dem Weg dahin wollen wir noch einen Abstecher in die Marlborough Sound machen.

Nach dem man den Highway verlässt, geht es über eine schmale Straße quer durch ein Tal und dann über die Berge in fantastische Buchten.



Bis zum French Pass fahren wir heute nicht mehr, dafür aber in das nächste Tal mit wieder einer super Bucht. Hier scheint auch ein wenig Leben zu sein, dank dem Jugendcamp, denn es spielen viele am Strand und im Wasser.  




Aber auch ein kurzer Walk bei Havelock durfte nicht fehlen. Der Weg gleicht einem Dschungel und ist aufgrund der vergangenen Regenschauer etwas aufgeweicht, aber trotzdem sehr schön mit immer kleinen Ausblicken auf die Bucht.  




Dann kurz vor Picton fängt es mal wieder an zu regnen, wie immer in Picton wenn wir da sind.



Wir passen den kurzen Regenstopp ab und gehen noch mal in das Zentrum zum Abendessen. Und relativ untypisch, jedenfalls aus unserer bisherigen Erfahrung, ist im Pub viel los. Aber das waren vermutlich auch überwiegend Touristen. 

Der Regen setzt wieder ein und wir machen uns auf den Weg zu unserer Unterkunft im The Villa Backpackers. 

Picton ist ein ganz schöner Ort mit allem was man so für das tägliche Leben benötigt und durch die Fährverbindung zur Nordinsel auch stark frequentiert. Der Queen Charlotte Drive und Track starten ab hier und man kann entweder per Auto (Queen Charlotte Drive) oder zu Fuß oder mit dem Rad den Queen Charlotte Track die Marlborough Sounds erkunden. Da einige Gegenden nur mit dem Boot zu erreichen sind, ist eine Bootstour auch eine gute Alternative, aber die heben wir uns für das nächste Mal auf. 😉








Kommentare

Tag 9: The North of the South Island

Heute wurden wir leider mit Regen begrüßt, der auch bis zum späten Nachmittag anhielt. Daher mussten wir ein wenig umplanen und haben den nördlichsten Teil der Südinsel erkundet.

Zunächst ging es zur zweitgrößten Quelle weltweit. Trotz Regen ist das Gebiet sehr schön und für einen kurzen Ausflug (1Std.) gut geeignet.




Danach ging es ganz in den Norden, weiter ging es nicht mehr mit dem Auto.



Skelett eines Wal der hier gestrandet ist.




Zurück in Motueka konnten wir noch einige schöne Aufnahmen vom Hafen aus machen.









Kommentare

Tag 8: Abel Tasman

Beim letzen Besuch des Parks haben wir diesen vom Wasser aus bewundert, also haben wir beschlossen ein Stück des Coast Tracks zu wandern. Eines der Wasser Taxis setzt uns nach Besuch des Split Apple Rock in der Anchorage Bay ab, von der wir zurück zum Start laufen. Es geht durch dichten Wäldern an der Küste entlang mit immer wieder atemberaubendem Ausblick.







Am Ziel angekommen machen wir noch einen kurzen Abstecher durch die Priele, denn es ist gerade Ebbe, um die Füße zu kühlen.









Kommentare

Tag 7: Die Sounds Teil 1

Heute verlassen wir Picton im Regen und fahren durch die Sounds nach Motueka. Aber der Wettergott meint es gut mit uns und pünktlich zum Frühstücks-Picknick kommt die Sonne raus.








Weiter gehts dann über Nelsen nach Motueka.












Kommentare

Tag 6: Wellington.

Da unsere Fähre erst um 20:00Uhr fährt, haben wir genug Zeit um gemütlich zu frühstücken und ein wenig zu bummeln.




Am Abend geht es dann, wieder bei Regen, rüber nach Picton auf die Südinsel. 



Angekommen in Picton müssen wir dann leider zu Fuß zu unserer Unterkunft denn unser Auto bekommen wir erst Morgen.






Kommentare

Tag 5: auf nach Wellington

Bevor wir nach Wellington aufbrechen, gehen wir noch in das örtliche Kiwi Haus. Neben Kiwi sind hier verschiede andere Arten zu sehen. Die meisten Tiere die hier leben wurden wegen einem Unfall aufgenommen und leben jetzt hier, wie der Kia dem ein Auge fehlt. Da der Kiwi nachtaktiv ist konnten wir leider kein Foto machen. Aber es ist witzig zusehen wie er mit seinem langen Schnabel im Boden nach Fressen bohrt.

    


Auf dem Weg nach Wellington kommen wir immer wieder an Landschaften vorbei die, mit ihren grünen Hügeln, an Modellbahnen erinnern.









Kommentare

Tag 4: Welcome back in Aotearoa


So nun sind wir endlich wieder in Middle-Earth, äh in Neuseeland. Nach holprigen 4Std. haben wir auch diesen Flug überstanden. Nun heißt es Auto schnappen und ab nach Otorohanga.



Angekommen in Otorohanga genießen wir die Ruhe auf der Terrasse bei einem leckeren John Lemon, fast wie Apfewein nur aus Zitronen ( man ist das sauer)!



Kommentare

Ka kite ano Aoteaora

Auch der schönste Urlaub ist einmal zu Ende. Um 14:20Uhr heben wir ab, über Australien und Singapur nach Deutschland. Donnerstag um 5:20Uhr hat uns Hessen wieder.

Kommentare

25. Tag: Christchurch


Ohne Auto ging es heute zum Abschluss in die City zumshoppen!
Doch leider war da nicht mehr viel. Wie wir gestern schonfestgestellt hatten sind viele Straßen gesperrt und das betrifft fast diekomplette Innenstadt. Die Colombo Street war die Haupt-Einkaufsstraße, hierwurde eine provisorische Container Stadt errichtet mit kleinen Boutiquen.



Viele der schönen alten Gebäude sind eingestürzt bzw.abgestützt und gesichert, um sie wieder aufzubauen. Aber das wird sicherlichnoch dauern, denn die Handwerker haben hier alle Hände voll zu tun. Wie wir voneiner Auswanderin erfahren haben, ist hier ein komplett bewohnter Stadtteilzusammengefallen und alle Bewohner mussten umgesiedelt werden.

Man achte auf die Spitze
Die Einkaufsstraße



Dennoch sind die Kiwis immer freundlich und hilfsbereit undtragen, so unser Eindruck, ihr Schicksal „gelassen“!

Leider können wir daher über Christchurch als Stadt nichtviel sagen, außer dass es natürlich erschreckend ist die vielen eingestürztenHäuser zu sehen. Rund um die Kathedrale ist alles abgesperrt und es gleichttatsächlich einer Geisterstadt.  Aber daswas wir sehen konnten, lässt darauf schließen, dass Christchurch eine schöneStadt war/ist.
Kommentare

24. Tag: Banks Peninsula - Akaroa


Heute ist unser letzter mobiler Tag, denn wir müssen am Abend unseren Camry abgeben. Also ab auf die Halbinsel vor Christchurch nach Akaroa und das Wetter spielt auch mit, man könnte heute bestimmt Wale sehen (wenn man noch in Kaikoura wäre) ...

Aber die Aussicht auf dem Weg nach und in Akaroa war auch nicht schlecht und es war somit ein gelungener Ausklang. 








Nach Abgabe des Autos am Flughafen ging es dann mit dem Bus zurück in die Stadt und von der Central Station zu Fuß zum Motel. Es war irgendwie ziemlich unheimlich, da auf den Straßen niemand unterwegs war und die Gegend ja auch teilweise unbewohnt ist. Wir hatten das Gefühl als würden wir durch eine Geisterstadt gehen, da jede zweite Straße gesperrt war und wir dadurch nicht einfach quer durch die Stadt laufen konnten.
Kommentare (1)

23. Tag: Wale Watching der zweite Versuch


Heute sollte es nun endlich losgehen. Da wir unser Zimmer schon um 10:00Uhr verlassen mussten und unsere Tour erst um 13:00Uhr startet, sind wir erst mal in Ruhe frühstücken gewesen. Da wir im Anschluss immer noch ausreichend Zeit hatten, sind wir ein drittes mal zu den Robben gefahren und was sollen wir sagen, da war der Bär (oder wohl besser die Robbe) los. Sowohl Menschen wie auch Robben haben sich dort getummelt. 





Gegen kurz nach zwölf meinte Steffi dann: „ komisch gar kein Boot auf dem Meer zu sehen!“. Also wieder ab zur Wale Watching Station....

.... und siehe da wieder alle Touren abgesagt :-(

Also mussten wir unverrichteter Dinge Kaikoura verlassen und müssen uns die Wale ein anderes mal HIER anschauen.





Am späten Nachmittag sind wir dann in Christchurch angekommen. Die ganze Stadt gleicht einer großen Baustelle. Was nach dem Erdbeben von vor einem Jahr nachvollziehbar ist.
Kommentare

22 Tag: Wale Watching


Tja was sollen wir sagen, der Wettergott meint es nicht gut mit uns, aber dafür nehmen die Neuseeländer die Sicherheit ernst. Alle Touren sind wegen schlechtem Wetter abgesagt, aber wir haben gleich mal eine Tour für morgen gebucht, denn da soll der Sturm vorbei sein und das Wetter viel besser sein. Also bleibt uns nichts anderes übrig als ein wenig die Zeit im Café totzuschlagen, denn hier in Kaikoura ist außer Surfen, Bootfahren, etc. nicht wirklich etwas los.

Am späten Nachmittag sind wir dann nochmal Robben schauen gewesen, aber dieses mal nur aus dem Auto, denn es hat in Strömen geregnet. 




Am Abend hieß es dann Cray Fish essen (also für Ralf), denn er muss einfach alles probieren! Aber der kommt immerhin direkt hier aus dem Meer und ist somit frisch. Es gibt also keine bessere Gelegenheit, als hier in Kaikoura.



Aber das Ergebnis am Ende ist:  „Wenn ich die Wahl zwischen Rib Eye Steak und Cray Fish habe, dann ersteres!“ @Micha: keine Angst auf dem Smoker kommt weiterhin Fleisch ...
Kommentare

21. Tag: Auf nach Kaikoura


Heute verlassen wir den schönen Ort Omaru. Dieses kleine Städtchen ist auf jeden Fall nochmal ein Abstecher wert. Vielleich beim nächsten Mal :-)

Nach einem guten Frühstück in einer der örtlichen Bäckereien ging es noch kurz durch die Stadt und dann ab nach Kaikoura zum Wale schauen.



Da auch Kaikoura eine Robben-Kolonie hat, haben wir es uns nicht nehmen lassen uns auch diese anzuschauen. Die Robben liegen dort sehr nah am Strand und manchmal auch auf dem Weg für die Fußgänger.


Kommentare

Geburtstagskind Nr. 5

Liebe Laura,

auch für Dich alles Liebe und Gute zum Geburtstag. Wir hoffen, dass ihr die Feierlichkeiten in unserer Wohnung übermorgen beendet habt und die Nachfeier für's Wochenende geplant habt. Dann sind auch wir wieder am Start :-)

Bis Donnerstag
Steffi und Ralf
Kommentare (2)

Steffis neues Öko Auto


Kommentare (1)

20. Tag: From West Coast to East Coast

Heute hieß es Abschied nehmen von der Westküste und rüber zur Ostküste. Bei nicht ganz so gutem Wetter konnten wir nochmal den herrlichen Blick auf die schneebedeckten Berge geniessen. Bei Sonne bestimmt auch schön, aber so ist es nun mal.


Bei Temperaturen unter 10°C haben wir uns dann auf die Otago Peninsula bei Dunedin durchgeschlagen. Wir mussten also hoffen, dass wir nicht noch die Schneeketten aufziehen müssen. Gut, dass der Camry eine Heizung hat. Gruß nach Deutschland, hier war es wolkig bei (kurzweilig) ähnlichen Temperaturen.


Zunächst waren wir am Royal Albatross Center, wo man einige der Tiere, trotz heftiger Böen und gelegentlichen Schauern, beobachten konnte. Die Vögel haben Spannweite von 3m - 3,5m.





Später am Nachmittag wurde das Wetter dann auch noch etwas besser und wir konnten die tolle Halbinsel bei ca. 13°C geniessen.





Im Anschluß waren wir noch in einer Gelbaugen-Pinguin Kolonie. In dieser privat geführten Kolonie wurden den Tieren Unterschlupfmöglichkeiten gebaut (Büsche und kleine Hütten) in denen sie brüten können. Die Tiere leben hier frei und kommen am Abend von ihren Beutezügen im Meer wieder an Land um ihre Jungen zu füttern. Diese Art von Pinguinen lebt nur hier auf Neuseeland und ist daher sehr selten, hinzu kommt das die Überlebensrate der Jungtiere bei nur 25% liegt.

Jungtier in der Krankenstation

Ein Geschwisterpärchen hungrig wartend auf ihre Eltern
Der kleine Kerl ist zwar hinter einem Zaun, aber nur um die Grundstücke der Tiere zu trennen, denn sie sind eher Einzelgänger und leben nicht in großen Gruppen wie andere Pinguinarten.



Ein Einzelgänger der in einer der gebauten Hütten lebt und er scheint sich wohl zu fühlen.




Ach ja, Robben waren hier auch wieder zu sehen. Die sind wie immer...


... am Schlafen !!!!


Unsere Fahrt ging dann weiter nach Omarua, ein kleines beschauliches Örtchen an der Ostküste.




Kommentare

19. Tag: Glowworms

Glücklicherweise haben wir uns den Milford Sound gestern bei gutem Wetter angeschaut, denn heute hat es fast durchgängig geregnet. Dieses ist für kurze Wanderungen, die wir geplant hatten, nicht wirklich förderlich, also haben wir uns die Gegend ein wenig vom Auto aus angeschaut.

Lake Manapuri bei Te Anau
Am Abend ging es dann über den etwas rauen See rüber zu den Glühwürmchenhöhlen. Wir hatten hier eigentlich europäische Exemplare erwartet die durch die Gegend fliegen, aber das wir hier nicht der Fall. Es ging in eine Art Grotte wo an den Wänden Würmer hingen und je hungriger sie sind, um so heller leuchten sie. Zunächst sind wir zu Fuß durch die Grotte vorbei an einigen Wasserfällen bis hin zu einem kleinen See. Hier wurden wir dann im Stockdunkeln per Nussschale über den See gefahren und man konnte die vielen Glühwürmchen bewundern. Leider durften wir keine Fotos machen, was bei der kleinen Gruppe von 20 Leuten auch nicht möglich war. Aber hier ein paar Aufnahmen aus dem Internet.



Bei den herabhängenden Fäden handelt es sich um eine Art Spinnennetz mit dem die Würmer ihre Beute fangen.

Kommentare

Geburtstagsgrüße

So liebe Mandy, jetzt sollst Du deine Geburtstagsgrüße auch noch über diesen Weg bekommen. Wir freuen uns schon jetzt auf Bilder schauen und Eure Geburtstagsparty!

http://www.youtube.com/watch?v=ElRKGZkXilE&feature=youtube_gdata_player

Happy Birthday
Kommentare

18. Tag: Wasserfälle, Roben und hohe Gipfel – der Milford Sound


Die Anfahrt zum Milford Sound, einem der Fjorde, geht über 120km und wird mit einer Fahrzeit von 2:20Std. angegeben. Wir dachten es erwarten uns österreichische Alpenstraßen, doch das Gegenteil war der Fall. Die Straßen sind breit und nur an wenigen Stellen eng und steil. Die Fahrt zum Sound traumhaft, doch wir werden diese erst auf dem Rückweg genießen. Kurz vor unserem Ziel verschwand unsere Straße dann einfach in einer Wolkendecke...


Der erste Blick in den Milford Sound ist schon beeindruckend, besonders wenn dann doch noch die Sonne zum Vorschein kommt.

Blick auf den Hafen von Milford

 Erst durch das Ausflugsboot (Bild oben) erkennt man die Größe dieses Fjords. Die Berge sind bis teilweise über 2000Meter hoch und noch mit Schnee bedeckt.

An einigen Hängen haben es sich die Robben gemütlich gemacht! Bei einem kurzen Stop unserer Tour hatten wir noch die Gelegenheit die Unterwasserwelt zu bestaunen. Hier ging es in einem Observatorium 10 Meter unter die Wasseroberfläche. Da sieht man erst was sich hier alles tummelt.









Die Wasserfälle stürzen hier aus 100Meter hinab ins Wasser, auf den Fotos sieht das eher unspektakulär aus.





Auf der Rücktour über die Milfordroad konnten wir dann noch einige Stops an Flüssen und Seen machen. Schööööööön ....









Kommentare (1)

17. Tag: Zwischen „Südlichen Alpen“ und dem „Fjordland“


Nach unser coolen Gletscherwanderung, ging es heute weiter in Richtung Süden und da wird es nicht wärmer. Denn es heißt ab durchs Alpenland hin zu den Fjorden. Zum Abschied hat sich Franz Josef und sein Kollege der Fox Glacier, der direkt nebenan ist, noch mal von seiner guten Seite gezeigt, nämlich mit viel Sonne. Mit Sonne im Herzen, ging es also los.

Fox Glacier

Auf unserer langen Fahrt Richtung Fjordland ging es noch ein wenig an der Küste entlang und dann ab ins Landesinnere vorbei an kleinen Ortschaften mit nicht mehr als drei Häuser, aber dafür tollen Seen. Trotz der guten Straßen ging es wieder nur mit 80km/h voran, aber die super Aussicht und das tolle Wetter entschädigt.





 


Nach ca. 10Std. Fahrt, sind wir dann endlich am Ziel unserer Reise angekommen, Te Anau das Tor zum Fjordland. Die Landschaft herum erinnert mehr an Österreich als an ein Fjordland, zumindest in meiner Vorstellung. Die Gegend ist gesäumt von Wiesen und kleinen Hügeln und im Hintergrund auf der anderen Seite eines großen Sees Berge!
Kommentare

16. Tag: Franz Josef wir kommen


Heute war es endlich soweit, ab auf den Gletscher. Am Mittag haben wir uns dann mit dem Gletscher Team getroffen, da eine solche Tour nur geführt erlaubt ist. Ausgestattet mit Regenjacke, es war leider sehr bewölkt, und Steigeisen, ging es dann erst mal mit dem Bus zum Gletscherparkplatz. Nach einen Fußmarsch von 40min durch das Flussbett, was zu dieser Jahreszeit weitgehend trocken ist, haben wir dann den Punkt erreicht ab dem es nur noch mit Guide weiter geht. Von hier aus sieht der Gletscher sehr klein aus, wie sich im Nachgang herausgestellt hat.


Auf dem Bild sind mindestens zwei Gruppen mit je 12 Leuten zu sehen :-) (Suchbild)
  Der Blick zurück auf das Flußbett lässt erahnen wie viel Wasser hier im Frühjahr hinab fließt.



Auf halber Strecke hieß es dann ab in den Gletscher und das meinte unser Guide wirklich ernst. Also stiegen wir in eine Gletscherhöhle hinab. Ganz geheuer war uns dabei nicht, da wir immer im Kopf hatten, dass sich diese gewaltigen Massen jeden Tag um 2-3 Meter nach unten bewegen. Zum Überfluss scherzte unser Guide noch, "Wenn wir in die Höhle hineinrutschen, kommen wir unten am Fluss wieder raus, ha ha." Na schönen Dank auch.

Die Gletscherhöhle

In der Höhle

 Endlich wieder draußen konnten wir die Aussicht geniessen.








Kommentare

15. Tag: Bye Bye Tasman Bay


Heute hieß es Abschied nehmen von der Tasman Bay und auf zum Franz. Beim Franz Josef handelt es sich um einen Gletscher in den „Southern Alps“. Das spannende ist, dass dieser auf 200 Höhenmeter in einem Fluss endet und somit auch ohne Seilbahnerreichbar ist. Doch bevor wir morgen diesen erklimmen können, müssen wir erst mal anreisen und das bei durchschnittlich 60-80kmh. Hier in Neuseeland ist nämlich neben Linksverkehr nur 100km/h erlaubt und jede Kurve wird hier mit unter hundert begrenzt !

Unserer Weg hat uns an der Buller Gorge Bridge (die längste Hängebrücke Neuseelands)...



über Cape Foulwind, wo eine Seehund Kolonie lebt, entlang geführt. Das Wetter am Cape Foulwind war nicht wirklich einladend, da es hier an der Küste doch sehr rau zugeht.




Kurz vor unserem Ziel konnten wir dann noch die Pancake Rocks bewundern. Diese Felsplatten sind wir Eierkuchen geschichtet, daher der Name.





Da hier nicht so viel Verkehr herrscht, gibt es an vielen Stellen immer wieder einspurige Brücken, diese darf man sich mit dem Gegenverkehr teilen. Ein besonderes Exemplar war für uns eine Brücke, wo neben Autos auch auf Züge geachtet werden muss, man konnte aber nix sehen, also Augen zu und rüber!


Endlich das Ziel vor „Augen“ konnten wir dann die hohen Berge der Umgebung genießen und auch einen ersten Blick auf den Gletscher erhaschen.




Kommentare

14. Tag: der Abend (Nachtrag)


Nach unserer grandiosen Kajak Tour, hat es uns am Abend noch in einen Irisch Pub mit Live Musik verschlagen. Nach dem wir unsere Bestellung zu „Fish and Chips“, „Fish and Chicken Tender“ und Wein aufgegeben hatten, sind wir auch gleich mit den Einheimischen ins Gespräch gekommen. 


Der Mann links im Bild (Name haben wir vergessen) war schon sehr angetrunken, wollte sich aber dennoch mit uns unterhalten, zumal er einiges auf Deutsch sprechen konnte, da er mal in Heidelberg war. Doch an Herzlichen Glückwunsch ist er gescheitert. Dieses konnten ihm nicht mal die deutschen Auswanderer, die wir ebenfalls kennengelernt hatten, mehr beibringen

Sara und Melle kommen aus der Nähe von Dortmund und sind vor einem Monat nach Neuseeland ausgewandert. Beide haben ihre Jobs und alles was sie hatten aufgegeben und haben das 12 Monats Visa bekommen, welches man ohne Auflage erhält, wenn man unter 30 Jahre alt ist. Beide sind jetzt einen Monat dabei und halten ihre Erlebnisse unter: www.reisende81.blogspot.com fest.

Nach interessanten Gesprächen und einem Billardspiel gegen einheimische Maoris (Steffi mit einem Mori gegen Melle gegen dessen Bruder) sind wir (Steffi und ich) gut angeheitert in unsere Villa zurückgekehrt.


Kommentare (1)

Happy Birthday Micha

Hier nun auf diesem Wege die allerliebsten Geburtstagsgrüße von einem Ende der Welt an das andere Ende. Hier bist Du tatsächlich schon seit 16 Stunden und 23 Minuten nicht mehr 35 (so wie der Ralf). Aber wir haben gestern Abend auch auf Dich angestoßen mit neuseeländischem Wein und "landestypischen" Cider. Wir freuen uns schon auf die Party und genießt noch die freien Tage.

Bis demnächst im Rhein-Main-Gebiet.
Kommentare

14. Tag: Tasman Bay

Heute ging es endlich wieder auf's Wasser! Aber da hieß es auch 6:50 Uhr aufstehen, früher als arbeiten!
Nach dem Früstück ging es dann gut gestärkt in Richtung Nationalpark, aber was ist das auf der Temperaturanzeige...

... 13°C? Ich glaub ich spinne, aber da müssen wir jetzt wohl durch!

Vor Ort angekommen noch schnell einen Kaffee zum warm machen und dann ab in die Fluten. Doch bevor es mit dem selber paddeln los ging, wurden wir erstmal mit unserem Water Taxi via Traktor ins Meer gefahren, denn es war Ebbe.



Unser Taxifahrer war so nett und ist einen kleinen Umweg gefahren zu dem Split Apple Rock, genau den von gestern, nur dieses mal von der Wasserseite.


Bis zur Bucht, in der wir starteten, waren es ca. 20min mit dem Motorboot, auf dem Hinweg konnten wir wenigstens zwei einheimische Tierarten und...

Robben
Blaupinguin

...einige Buchten bewundern.





Nach der kurzen Rundfahrt hieß es dann nun wirklich frisch ans Werk, selber paddeln und Aussicht geniessen.










Aber auch die schönste Tour hat irgendwann ein Ende, schade denn es war großartig!!!!!!

Unsere Rücktour war dann wieder mit dem Water Taxi, spektakulär war auch wie der Kaptain das Boot auf dem Hänger von dem Traktor fuhr! Ja richtig gelesen, auf den Hänger fuhr...

...hier ein Video eines anderen Taxi's.