USA 2009 BLOG

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Unsere Reise durch den Westen der USA. Von LA nach LA über Palm Springs, Grand Canyon, Las Vegas,…

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Tag 24 Rückflug

Da wir unseren treuen UWE leider nicht mit nach Deutschland nehmen durften, haben wir ihn am Vormittag wieder bei seinen Eltern abgegeben. Wir danken UWE das er uns auf den 5951 km nie im Stich gelassen hat und hoffen das die nächsten Paten auch so nett sind wie wir.
Nach dem tränenreichen Abschied ging es dann auch direkt zum Flughafen um die Taschen und ein Paket vom Ralf aufzugeben. Dreimal dürft ihr raten was er sich mitgebracht hat??!! Tip: er heißt nicht umsonst der Brutzler.
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Da wir bis zum Abflug noch neun Stunden Zeit hatten, haben wir uns entschieden den Aufenthalt am Long Beach zu verbringen. Nach einer abenteuerlichen Fahrt mit der Metro durch die nicht so gute Gegend von L.A. wurden wir mit einer schönen Promenade, die zum Bummeln einlud, belohnt. Und zu guter Letzt konnten wir noch eine Blick auf die alte Lady werfen, die Queen Marry.
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alles hat ein Ende, so auch unser Urlaub icon_yawnicon_yawnicon_yawn
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Tag 22 und 23 Los Angeles

Tag 22: Nach den ersten Eindrücken von Gestern haben wir uns Heute mit der Metro in Richtung Downtown aufgemacht. Unser erster Halt war die Union Station, ganz in der nähe liegt das Rathaus von L.A. von der man die Stadt aus dem 27 Stock anschauen kann. Die Sicht war bzw. ist aber aufgrund der hohen Smogbelastung nicht die beste. Danach sind wir durch das Mexikanische Viertel geschlendert und haben uns die vielen kleinen Stände und Märkte angeschaut. Weiter ging es dann zum “Walk of Fame” an dem sich die ganzen Stars und Sternchen mit einem selbigen verewigt haben. Der Abschluß des Tages war der Einkauf der Mitbringsel beim Walmarkt (M&M, Steaksauce, Milch, Grill,…)
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Tag 23: Da die Strecken in dieser Stadt doch sehr weit sein können haben wir den “letzten” Tag mit dem Auto absolviert um uns den Rodeo Drive, den Melrose Bulevard und das Hollywood Schild anzuschauen. Um den Tag bzw. den Urlaub ausklingen zu lassen haben wir uns der amerikanischen Küche ein weiteres mal hingegeben und Steaks verputzt inkl. “all you can eat Salat- und Nachtischbar” im Sisslers icon_biggrin
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Tag 20 Buellton und Santa Barbara

Unser Tag in Buellton und Umgebung startet im „Ellies Pancakehouse“ (mmmh jammey). Danach besuchten wir Solvang, einem komplett auf Dänemark getrimmten Ort, das ist eben Amerika. Am Nachmittag wollten wir dann nun doch endlich unser Wein-Tasting machen und steuerten das erste Weingut „Alma Rosa“ und danach die Winzerei „Mosby“ an. Bei jeden Weingut kosteten wir 5 Weine und naja, trotz der vielen Sonne, die die Trauben abgekommen, schmeckte der Wein recht herb. Das Einzige was wirklich gut war, war der Prosecco von „Mosby“ (lag wahrscheinlich an dem italienischen Einschlag des Weingutes). Am späten Nachmittag machten wir einen Ausflug nach Santa Barbara. Santa Barbara ist ein sehr schickes Örtchen mit einer entspannten Surfer-Mentalität. Die Geschäfte und Restaurants hatten hier wieder länger auf, als den kleinen Orten Amerikas (da schließt man nämlich sein Restaurant 21 Uhr) Wenn es hier nicht so teuer gewesen wäre, hätten wir hier genächtigt.
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Tag 21 Ankunft in Los Angeles

Die Entfernung von Buellton nach Los Angeles ist nicht so groß, so dass wir nur 2 Stunden benötigten. Jedoch waren unsere Zimmer in der Sportsmen’s Lodge noch nicht fertig. Somit mussten wir erstmal zu Ralph’s gehen um was zu beißen zu bekommen und danach zu Starbucks für einen anständigen Kaffee.
Nachdem das Zimmer von Mandy und Micha bezugsfertig waren, stellten wir erstmal alle Koffer und Taschen dort ab und fuhren den Sunset Blvd. entlang in Richtung Santa Monica. Dort wollten wir uns Venice Beach und auch Muscle Beach ansehen, was wir auch taten. Der Strand ist super und die Strandpromenade lädt jeden der sich in irgendeiner Form bewegen kann dazu ein, sich dort zu präsentieren.
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Der Mann auf dem Bild ist nicht Micha oder Ralf.
Leider haben wir Britney Spears um einen Tag verpasst, der Buschfunk informierte uns, dass diese sich am Vortag in die Wellen stürzte. Naja, andere Berümtheiten blieben uns verborgen oder konnten sich entsprechend verhüllen. Unsere ungeschulten Augen konnten keine entdecken.
Zum Thema Muscle Beach lässt sich feststellen, dass wir entweder zur falschen Tages- oder Jahreszeit dort waren, jedenfalls gibt es in jedem Fitnessstudio mehr zu sehen. Und der alte Mister Universum (heutiger Senator Arnold Schwarzenegger) war auch nicht am Stählen der Muskeln.
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Nun dürft ihr raten, wer auf diesem Bild zu sehen ist.
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Am Abend ging es dann doch noch mal in ein Outlet-Center um die Kreditkarte vollends auszuschöpfen.
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Tag 18 und 19 von San Francisco nach Buellton auf dem Highway Nr. 1

18. Tag auf dem Weg von S.F nach Buellton haben wir in Monterey übernachtet und gleich noch einen Einkaufbummel im nahgelegenen Outletcenter in Gilroy gemacht. Den Abend haben wir bei einem Stadtrundgang, mexikanischen Essen und Margarithas ausklingen lassen.
19.Tag Da wir nur eine Nacht in Monterey verbrachten (was absolut ausreicht, denn wie die Reiseführer es schon ankündigen, gibt es nicht allzu viel zu sehen) fuhren wir am nächsten Tag zu unserer nächsten Station Buellton ins Weinanbaugebiet Santa Ynez Valley. Diese Fahrt sollte eigentlich die schönste werden, da wir den Highway Nr.1 fuhren. Der Highway Nr. 1 ist der schönste Highway der USA, weil er direkt an der Küste Kaliforniens entlang führt und mit vielen Aussichtspunkten versehen ist. Leider wurde uns diese Fahrt im wahrsten Sinne des Wortes vertrübt, denn der hier übliche Nebel verhüllte uns die Sicht. So hielten wir an relativ wenigen Aussichtspunkten und nur an dem Julia Pfeiffer Burns State Park. Das Highlight des Julia Pfeiffer Burns State Park ist ein Wasserfall, der direkt ins Meer fällt. Bei Sonnenschein sicherlich noch schöner und paradiesischer als wir ihn erlebt haben. Ach ja und an einem besonderen Punkt an der Küste beobachteten wir See-Elefanten. Sie kommen nur an Land, wenn Paarungszeit oder Geburten sind. Da sie keine Junge hatten und die Elefanten-Bullen ziemlich laut brüllten, muss wohl gerade Paarungszeit gewesen sein. Jedenfalls sind unter den See-Elefanten echte Kolosse dabei und es stinkt bestialisch.
In Buellton angekommen entdeckten wir die Privatbrauerei „Firestone Walker“ mitten im Weinanbaugebiet. Das Essen war wieder einmal super lecker und die Herren probierten jede Biersorte. Gelobt sei das deutsche Bier. Die Ami`s mixen doch tatsächlich Schokolade und Kaffee in ihre Biersorten. Am Ende des Tages waren wir um einige Geschmackserlebnisse und vier Biergläser reicher.
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Alles Gute zum Vater- bzw. Männertag

Hallo lieber Reinhold, Frank und Edmund und an alle Männer,
Wir gratulieren zum Vatertag oder auch Herrentag. Wir hoffen ihr
habt den Tag genossen und Euch ordentlich gefeiert. Und konntet bei
herrlichem Wetter radeln und grillen.
Viele Grüße aus dem sonnigen Los Angeles
Micha, Mandy, Ralf und Stefanie
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Tag 15 Fahrt nach San Fransisco mit Zwischenstopp in Milpitas (Shoppen)

An diesem Tag stand die Fahrt nach San Francisco mit einem Zwischenstopp in einem Shoppingcenter an. Das spannendste an diesem Tag war das Restaurant am Abend. Es heißt B.J. in San Bruno. Das B.J. ist ein Restaurant mit selbstgebrauten Bieren und einem super delicious Essensangebot (mhh, lecker). Wir können nur jedem empfehlen, der in San Bruno oder gar in San Francisco ist, das B.J. zu besuchen. (http://www.bjsbrewhouse.com).
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Tag 16. und 17. San Francisco

Da Mandy und Micha San Francisco bereits besucht haben, trennten sich hier kurzfristig unsere Wege. Ralf und Steffi besuchten am Freitag Fisherman´s Wharf und Alcatraz. Mandy und Micha machten sich auf den Weg nach Sausalitos und verbrachten dort den Tag. Am Samstag haben Ralf und Steffi die Tücken des Nahverkehrs erleben dürfen. Nachdem sie drei Stunden damit zugebracht haben zur Golden Gate Bridge zu kommen, benötigten sie ähnlich lang auch wieder weg. Alle Busfahrer hatten sich gegen sie verschworen. Mandy und Micha machten einen Stadtbummel durch San Francisco und am frühen Abend trafen wir uns in Chinatown um das Wochenende in dieser Stadt gemeinsam im B.J’s bei Steak, Salat, Bier und Wein ausklingen zu lassen.
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Tag 14 Yosemite National Park

Der Yosemite Nationalpark war mit seinen gigantischen Bergen und Wasserfällen der schönste und auch gleichzeitig der letzte Nationalpark auf unserer Reise. Wir verbrachten einen kompletten Tag in diesem Park und wanderten natürlich auch (Muir Trail). Diese Wanderroute war mit Abstand die Beste, sie führte uns direkt an einem riesigen Wasserfall vorbei. Nun machten sich auch die Investitionen in die Outdoor-Klamoten bezahlt. Denn als wir auf dem Gipfel ankamen, waren wir klatschnass, aber stolz und der Ausblick war es absolut wert. Und unseren Sachen trockneten ziemlich schnell, so dass wir gesund und munter diesen Blog schreiben können.
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Tag 13 Seqouia National Park und Oakhurst

Der Seqouia Nationalpark ist der Park mit den gigantischen Mammutbäumen, deren Umfang bis zu 30 m und deren Höhen über 80 m erreichen können. Das Ausmaß dieser Bäume kann man sich gar nicht vorstellen. Der größte in diesem Park ist der General Sherman Tree, der aufgrund seines Volumens als der höchste und wegen des super Platzes im Park ausgewählt wurde. Es gibt wohl an anderen Orten noch größere Bäume. Auch Michael konnte in diesem Park einen seiner Artverwandten begrüßen. Den dort ansässigen freilebenden und immer hungrigen Schwarzbären. Zu dieser Begegnung gesellte sich wenig später noch ein Treffen mit einem Wolf hinzu. Ab diesem Zeitpunkt waren Eichhörnchen und Echsen uninteressant.
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Tag 12 Death Valley und Visalia

Zunächst sind wir auf eine Aussichtsplattform namens „Dantes View“ gefahren, um einen Überblick über das Death Valley zu erhalten. Anschließend besichtigten wir noch den tiefsten Punkt der USA namens „Badwater“. Klingt spektakulär, ist es aber nur, wenn man dazu den zeitgeschichtlichen Hintergrund beachtet. Ansonsten machte das Tal seinen Namen alle Ehre, es ist so heiß, dass menschliches Leben dort nicht möglich ist und durch die karge Landschaft erscheint das Tal öde.
Nach dem Tal des Todes hatten wir noch eine lange Fahrt vor uns, wir wollten aber so weit wie möglich an den nächsten Park ran. So landeten wir in Visalia und nach einer ewigen Hotelsucherei bezogen wir abends halb Zehn unsere Zimmer (aufgestanden sind wir 5:30 Uhr). Damit der Tag positiv ausklingt, gönnten wir uns noch ein leckeres Abendessen und privat gebrautes Bier in einer der dort ansässigen Microbrewery (Brauerei) „Brewbakers“.
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Tag 11 Blue Man Group – Micha und Mandy‘s Geburtstagsgeschenk

An alle, die uns mit den Blue Man Group Karten überrascht haben:
Die Show war sensationell und wir haben uns riesig über die Karten für die Blue Man Group gefreut. Also, vielen Dank an Daniel+Ruth, Thomas + Jacqui, Sindy+Oli und Ralf und Stefanie.
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Tag 10 & 11 Viva Las Vegas

Die erste Einstimmung auf Las Vegas haben wir Euch ja noch vorenthalten. Während der Durchfahrt des Valley of Fire durften wir einer Hochzeit aus der Ferne beiwohnen. Wir dachten das dieses die Ausnahme ist, wurden aber am Ausgang des Parks eines besseren belehrt, da uns hier noch weitere Stretch-Limousinen begegnet sind.
Gegen 18:00Uhr haben wir dann endlich Las Vegas erreicht. Bei der Ankunft war das Potenzial der Stadt noch nicht so sichtbar, wie wir es in den nächsten drei Abenden erleben durften. Schon allein die Lobby, oder war es ein Casino, oder ein Lobby-Casino oder doch eher eine Casino-Lobby? Nun denn, wir benötigten ca. 20 Minuten vom Parkhaus bis zu unseren Zimmern. Die Second World bot einen Low Budget-Ausblick aus der 18. Etage auf das Parkhaus des Stratosphere.
Nach dem Steffi die erste Million gewonnen und gleich wieder verzockt hatte, machten wir uns auf den langen Weg zum Strip (Las Vegas Boulevard). Um uns auf Las Vegas einzustimmen haben wir uns als erstes die allabendlichen Shows der Hotels angeschaut. Noch mehr als die Shows haben uns jedoch die Leute fasziniert die aus aller Welt nach Las Vegas strömen, um es dort einmal in ihrem Leben richtig krachen zu lassen. Und wenn´s richtig gut oder auch richtig schlecht läuft, dort zu heiraten.
Am nächsten Tag stand erst einmal shoppen auf dem Programm. Wobei wir nicht das Einkaufsvolumen von Chrissi und Tina erreicht haben (Schöne Grüße an Euch). Aber nicht verzagen, San Francisco und Los Angeles stehen noch auf dem Plan.
Da die Mandy vom shoppen oder war´s das chinesische Essen, oder doch eher der Frappuccino über Magenschmerzen klagte, brachten wir (Ralf und Steffi) die zwei noch schnell ins Bett und zogen alleine los. Anmerkung: Mandy geht’s wieder gut und der Wein schmeckt wieder.
An diesem Abend ist es besonders aufgefallen, dass die Kleider in Las Vegas kürzer und der Ausschnitt tiefer ist.
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Tag 9 Zion National Park

Auf den Weg nach Las Vegas entschlossen wir uns zu einem mehrstündigen Zwischenstop im „Zion National Park“ und einem kurzen Halt im „Valley of Fire“. Die positiven Reiseberichte über den „Zion National Park“ ließen unsere Erwartungen steigen und sie wurden wieder einmal nicht enttäuscht. Der Park ist naturbelassen und dadurch wunderschön, mit vielen entspannten Wanderrouten, kleinen Wasserfällen und leckerem Soft Ice icon_wink Auch hier absolvierten wir zwei kleinere Hikingtouren, den „Weeping Rock“ und „Emerald Pools Trail”.
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Danach ging es dann weiter Richtung Las Vegas. Das Valley of Fire hat uns hier einen kleinen Vorgeschmack auf Las Vegas gegeben, dazu aber später mehr.
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Tag 8 Bryce Canyon, Panguitch

Bevor wir den Bryce Canyon besuchen konnten, mussten wir uns erst um einen Unterkunft kümmern. Unser Weg führte uns in das Wild West Städchen „Panguitch“, wo wir am Abend unsere hungrigen Mägen mit einem Smoked Steak füllten. Zum Bryce Canyon: alle unsere Erwartungen wurden vollkommen übertroffen, wenn doch die Farbe Gelb nicht dominierend war. Der Bryce Canyon wirkt durch seine Gesteinsformationen fast schon märchenhaft. Wir entschlossen uns zu einer kleinen Wanderung auf dem „Navajo Loop“ (sind ja jetzt schon geübte Hiker) und haben dort spektakuläre Bilder geschossen. Seht selbst:
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Gern hätten wir uns noch eine RODEO-Show angesehen, aber leider waren wir ein wenig zu früh dran, die Saison hatte noch nicht begonnen. Dafür haben uns die in freier Wildbahn lebenden „Prärie Dogs“ mit einer kleinen Aufführung entschädigt.
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Tag 7 Page

Nach einem zur Abwechslung mal europäisch orientierten Frühstück im Hotel, machten wir uns auf, den Upper Antelope Canyon zu erkunden. Man hat schon viel über die spektakulären Slots gehört und wir waren auch ziemlich gespannt die Slots zu sehen und vor allem zu fotografieren. Was sollen wir sagen, der Upper Antelope Canyon ist wirklich wirklich sehenswert, obwohl der Eintritt teurer ist als in dem Lower Antelope Canyon und der Shuttle-Verkehr zum Slot holprig und verlustreich ist (Mandy`s Basecape viel der Fahrweise der 16jährigen Indianerin zum Opfer). Hier ein paar Eindrücke:
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Am Nachmittag entspannten wir uns auf einer Bootstour auf dem Lake Powell. So konnten wir uns die Antelope Canyons noch einmal vom Wasser aus ansehen. Morgen machen wir uns auf den Weg in den Bryce Canyon. Dort erwartet uns die „gelbe Seite“ von Amerika (bis jetzt waren alle Berge und Böden vorwiegend in roter Farbe), der Bryce Canyon jedoch soll gelbes Gestein sein.
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Muttertag

Liebe Bettina, Christa und Marlies,
wir sitzen gerade im Diner und feiern für Euch den Muttertag bei einen
leckeren Frühstück. Geniesst den schönen Tag und lasst Euch von
Stefan, Daniel und Mario ein wenig verwöhnen.
Liebe Grüße aus Las Vegas
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Tag 6 Der Antelope Canyon lässt grüßen

Heute stand die Abreise vom Grand Canyon in Richtung Page an. Da Ralf uns alle genötigt hat noch den Sonnenaufgang am Grand Canyon anzuschauen müssen wir um 4:30 Uhr aufstehen und die Taschen ins Auto packen, da dieser um 5:30 Uhr ist… Der spinnt, der Wessie!!
Gesagt getan und nix gesehen, da leider zu viele Wolken am Horizont waren, mussten wir uns ohne einen tollen Sonnenaufgang vom Canyon verabschieden.
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Doch ein letzter Blick auf den Grand Canyon musste sein…
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Nach ca. 3 Stunden geradeaus fahren kamen wir mit viel Müdigkeit in den Knochen in Page an (Danke Ralf). Heute werden wir das Relax-Programm absolvieren und die Gegend nur mit dem Auto erkunden und morgen in die Antelope Canyons steigen.
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Tag 5 Der abstieg in den GrandCanyon

Nachdem wir uns gestern einen ersten Überlick über den Canyon verschafft haben, ging es heute in den Canyon. Doch dieses sollte nicht ohne ein ausgiebiges Frühstück im Hotel starten. Leider wurden wir enttäuscht, da es nur Marmelade, Cornflakes und Brötchen aus Stein gab. Also musste der örtliche Store herhalten.
Nun waren wir aber bereit für den Abstieg, bewaffnet mit je vier Liter Wasser, Obst und einigen selbst geschmierten Broten ging es zum Rand des Canyon. Nach der Klärung der möglichen Routen haben wir uns für den “south kaibab trail” entschieden. Der Abstieg der ca. 9km und 600 Höhenmeter dauerte “nur” zwei Stunden und war gegen 10:40Uhr absolviert.
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Die erste Etappe war zuletzt auch die härteste, für den Aufstieg haben wir ca. 3 1/2 Stunden gebraucht
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Der Berg in der Mitte des Bildes wurde von uns bestiegen!!
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Mit glühenden Füßen und stolzer Brust, dass wir diesen Canyon nicht nur vom Rand gesehen haben, werden wir diesen atemberaubenden Ort wieder verlassen und uns weiter in Richtung Nord-Osten nach Page begeben.
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Tag 4 auf dem Weg zum Grand Canyon

Nach einer Nacht bei unserem indischen Freund haben wir in Sedona im RedRock State Park ein ausgiebiges Picknick veranstalltet und noch ein wenig die Gegend genossen.
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Da Sedona eine sehr spirituelle Stadt ist, finden sich hier neben vielen Kunstläden auch andere abgespacte Läden. Leider müssen wir diese fantastische Gegend heute wieder verlassen, weil wir zu unserem gebuchten Hotel am Grand Canyon wollen (Canyon Plaza Resort in Tusayan).
Damit die Reise dieses mal nicht so lange dauert haben Micha und Ralf sich entschlossen mit aussergewöhnlichen Freunden zum Grand Canyon zu Reisen und dabei noch ein Paar bilder zu schiessen.
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Gegen 14:30Uhr sind wir dann in unserem Hotel gelandet und haben uns einen ersten Überblick über den Grand Canyon verschafft. Und wir sagen Euch, das Ding hat den Namen nicht von ungefähr…
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Morgen werden wir dann den Schritt ins Tal wagen, mal sehen was uns dort erwartet…
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Tag 3 auf den Weg zum Grand Canyon

Heute haben wir eine der längsten Strecken unserer Route absolviert.
Fast 600km (ca. 7 1/2Std. fahrt) ging es zunächst durch karge Wüste, doch dann wurden wir vom National Forest Prescott empfangen. Die Tour ging über Serpentinen nach Sedona, wo wir die Nacht bei unserem Indischen Freund Hershel Bhatt bleiben (www.sedonawhitehousinn.com). Hier gab es ausser Monumente nix zu sehen, aber seht selbst…
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Fazit Palms Springs

Das Best Western Inn in Palms Springs hatte ein super Preis- Leistungsverhältnis. Die Lage war okay, ungefähr 3 Autominuten von der Innenstadt entfernt. Das kontinentale Frühstück war für einen Aufenthalt von 3 Nächten auszuhalten. Bei einem längeren Aufenthalt jedoch nicht zu empfehlen. Der Kaffee war für europäische Verhältnisse etwas zu dünn, jedoch am dritten Tag genießbar. Zimmer waren groß und mit allem ausgestattet, was der Urlauber so benötigt.
Palms Springs ist eine sehr nette Stadt. Vor den Toren der Stadt gibt es riesige Windräderparks. Die Stadt hat eine sehr ausgeprägte homosexuelle Szene und wir haben „leider“ das dazugehörige Festival um eine Woche verpasst. Einige Geschäfte haben sich auf dieses Klientel eingestellt und verkaufen lustige Artikel, wie z.B. Penissonnenbrillen.
In der näheren Umgebung ist die höchste Golfplatzdichte der USA zu finden und die dazugehörigen Golfclubs und Wohnsiedlungen sind sehr nett anzusehen.
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Tag1 u. 2 in Palms Springs

Den ersten Tag sind wir erstmal sehr entspannt angegangen. Amerika hat uns mit einem großartigen Frühstück (Kaffee, Waffeln, Toast und Marmelade aus der Tube) von Plastetellern und mit Plastebesteck begrüßt. Dann ging es direkt auf 2600m mit der Aerial Tramway auf dem Mount San Jacinto. Von hier aus hat man eine geniale sicht auf das was dieses Valley zu bieten hat.
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Den Abend konnten wird dann auf einem Strassenfest ausklingen lassen.
Am zweiten Tag ging es dann in den Yoshua Tree Natinal Park.
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Ausser verkrüppelten Bäumen und abgebrannten Kakteen hatte der Park aber nicht all zu viel zu bieten. … Mandy war total von den rumliegenden Steinen begeistert!!!
Morgen werden wir uns in Richtung Grand Canyon aufmachen und mal schauen wo wir die Nacht verbringen können.
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Der erste Tag

Logbuch der Reise durch die Staaten:
es ist 6:20 Uhr Ortszeit und alle außer mir sind munter. Ich
muss den Begriff Urlaub, oder auch Vacation, wohl mal nachschla
gen. So früh stehe ich nicht mal auf, wenn ich arbeite.
Unglaublich oder auch unbelievable.
Heute steht wandern durch die Wüste auf dem Programm. Der Rest
folgt
Viele Grüße Steffi
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Wir sind gut in L.A. angekommen

nach unserem doch sehr langen Flug haben wir uns in L.A. für eine vier wöchige Patenschaft entschieden.
Wir stellen kurz vor:
Name: UWE
Rasse: ein ausgewachsener RAV4 – weiss
Nationnalität: USA – Nevada
Geburtsdatum: 15.6.
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so, wir haben nun 24 Stunden durchgemacht und gehen mit dem ersten US Burger im Bauch ins Bett.
Gruß
Mandy, Steffi, Micha und Ralf
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noch 12:40 bis zum Boarding

also es sind nur noch wenige Stunden bis zum Abflug
Start ist 10:05Uhr mit Lufthansa Flug LH 456
Landung 12:40Uhr
Super nur 3:35 Stunden. @Patients: ist doch gar nicht so weit !!

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Mittwoch 10:00Uhr ist Abflug

nur noch wenige Tage dann sind wir erstmal weg.
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